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Xena hat einen Traum, der sich wiederholt und durch die ganze Novelle geht, bis er am Ende offenbart, um was er sich handelt. Um die Erkenntnis der Gemeinsamkeit, der Gemeinschaft, des Zusammenseins und sich wieder zu treffen.
Die Handlung beginnt harmlos über die ersten Seiten, allgemein, aber doch schon hinführend.
Freunde treten auf, Nachbarn, eine verlorene Liebe und eine gewonnene Liebe anhand eines Buches, das aufschlussreich in unsere Zeit hineinwächst und in die Themen der Gespräche der Freunde mit einfließt.
Die Dialoge steigern die Handlung in Erkenntnisse aus de Philosophie, wie auch in soziale Handlungsabsichten. Die Sichten neuer Welten wird erkannt.
Xena zeigt sich als Koordinatorin und Stimmungsmacherin und findet dadurch auch wieder zu ihrem wahrem Wesen.
Eine Aufhellung bestimmer Zeitphasen im Leben und vieles mehr für jedes Alter.
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