Limit
2050
EIN BEKLEMMEND OFFENER ESSAY
ZU UNSERER KOMMENDEN ZEIT
Countdown?
Noch vierzig Jahre bis zur totalen
Handlungsohnmacht?
Bewegungen in einen Ausnahmezustand?
Von
Ky Kyde
Alle Rechte sind dem Autor vorbehalten.
Wer unsere heutige Zeit verstehen will, der muss zuerst auch die Zukunft verstehen, die sich dazu anbieten will. Nur dann bekommt er ein Gefühl für seine Zeit und spürt die Höhe der Zeit, die in die Zukunft führt.
Der nachfolgend futuristisch angelegt Essay erhebt keinerlei Anspruch auf detaillegetreue futuristische Exaktheiten. Vielmehr sollte hypothetisch versucht werden sich an zukünftige Konstellationen anzunähern und sie mit der Gegenwart zu konfrontieren, dass wir sowohl für unsere Zeit, als auch für die kommenden Geschehnisse, eine bessere Haltung finden, die uns auch aufzeigen, wie wir richtiger liegen sollten und damit umgehen könnten. Dazu wird jeder Leser leicht seinen Beitrag leisten und im täglichen Umgang anwenden können. Höchstwahrscheinlich holt uns die Realität schneller ein, als es hier verdeutlicht werden sollte, dass sie aber anders verlaufen kann, das liegt zuerst nur an uns.
Der Autor
Es gibt Momente für den Menschen,
da versagen alle Sprüche, Zitate und Aphorismen.
Denn die Entwicklungen schreiten schneller voran
als wir es wahrhaben wollen.
Ky Kyde
4
Wem gehört die Erde?
Die Natur erinnert sich jederzeit, zu jeder Jahreszeit, wie sich jeder Baum mit jedem Ring erinnert und es dem Menschen auch so beweisen wollte. Also müsste sich der Mensch entidealisieren, um der Natur und der Erde näher zu kommen, dass diese es auch erkenne. Zu viel verlangt?
Ganz sicher.
Denn es wird wohl zu lange dauern, bis er das begreift. Es wird für ihn zu spät sein. Da will ich Ihnen zustimmen. Die Naturerkenntnis überdauert, hält sich besser, fast wie schadlos, nach einiger Zeit, nach einigen Jahren ohne den Menschen. So wie er 30.000 Jahre brauchte, um den Wald zu dunklen Flächen zu machen, so wird es die Natur in wenigen Jahren schaffen, ohne den Menschen, daraus wieder eine lichte Schönheit zu schaffen. Der Mensch also ein Störfaktor der Natur und Gottes?
Sie lassen ja gar nichts aus, kein gutes Haar am Menschen. Der Postmoderne wird scheitern, meinen Sie? An seinen Wissensimaginationen zuallererst? Es wird noch nicht genügen Wissen anzuhäufen, nein, aber keine passende Taten dazuzeigen, das wird der entscheidende Mangel dabei sein. Finde ich ebenfalls. Wir reden zuviel. Besser noch, wir talken zuviel. Taten folgen daraus selten, zu selten. Zu viele Medien, zu viele Nachrichten, zu viele Interviews, zu viele verbrauchte unnütze Politik, die zu vieles wiederholt, statt verfeinert. Noch mehr fiction als science, wollte man sagen. Zermürbend all die Trickser zu beobachten, wie sie ihren Reichtum und ihr Prestige scheffeln, statt kollektiv zu wirken aber danach verschwinden, in der medialvisuellen Gesellschaft noch ihren Reibach machend.
Und die Masse konsumiert treu und brav. Ja, was wollte sie auch sonst tun? Kunterbunter Einkaufsplunder ist ihr tägliches Elixier, das sie sich immer weniger nehmen lassen will. Ihr Zeitvertreib im Allerlei. Eintönige Vielfalt, vielfältige Einfalt.
Bis die Materie vergeht. Aber bleibt ihr ihre Antimaterie? Wie schon Platon konstatierte. Soso, der Natur kann es egal sein? Richtig. Antiglobal. Denn die Erde war schon immer global. Komisch, sich diesen Begriff als menschliche Errungenschaft vorzustellen! Der Mensch kann sich das Natürliche nehmen, bis er nicht mehr natürlich ist, aber die Erde bleibt natürlich übrig. Ganz natürlich. Die Erde ist die wahre Natur.
Der Mensch wirft die Erde mit ihrer Natur nicht aus der Bahn, aber sie hilft ihm sich selber aus der Evolution zu verbannen. Fast schon könnte man meinen, gerne. Die Menschen werden sich schon weniger und weniger gegenwärtig, sind bestrebt sich aus der Gattung zu beseitigen, je mehr es von ihnen werden, desto mehr müssen dann weg, beseitigt werden. So bedrohlich beweisen das schon ständig ihre Massen vernichtenden Waffen, die anwachsen, obwohl sie sich in Konferenzen gemahnen weniger produzieren zu wollen. Aber sie können nicht ab davon.
5
Future cut?
Die Zeit, die verloren geht, ist nicht mehr da, zu Besinnungen, wie sie meinen? Eine Rückbesinnung kann dann nicht mehr stattfinden. Worauf auch? Nach Leere? Was sollte sie erfüllen? Verlieren die Menschen also, die Menschheit, das Interesse an ihrer Zukunft? Sogar in medialer Kommunikation? Aber sie schaffen es doch auch in Megastädten zu überleben. Der Mensch kann sich flexibel zeigen. Sein großes Plus. Seine Karriere. Mit zwanzig Millionen oder sogar schon mit sechsunddreißig Millionen, wie in Tokio, sie schaffen es. Es geht doch. Ach, nicht auf ewig, meinen Sie?
Wie also, wenn erst die großen neuen Kriege beginnen werden? Wenn die oligopolen Mächte waffenstark genug und isoliert geschützt sind, wie jetzt Amerika, dann geht es los? Dann beginnt das künstliche Leben und die Verrottung der Megapole? Den Anfang wünschen wir uns nicht. Nein.
Wenn wir eine Chance haben wollen,
dann müssen wir uns diese auch gönnen,
uns allen. Allen!
Ky Kyde
Es gibt Momente für den Menschen,
da versagen alle Sprüche, Zitate und Aphorismen.
Denn die Entwicklungen schreiten schneller voran
als wir es wahrhaben wollen.
Ky Kyde
1
Geradeaus in die Ohnmacht?
Verzeihen Sie, wenn es für Sie so aussehen sollte als ob ich mich jetzt aufdrängen will, mit dem, was mir gerade am Herzen liegt, dennoch ist es mir ein Anliegen mich mitteilen zu wollen.
Wie? Dann dränge ich mich ja doch auf?
Sie haben Recht. Entschuldigen Sie die Frage. Aber wie sollte man es dann anstellen, ohne sich aufzudrängen? Irgendwie drängt man sich doch immer auf, wenn man sich an einen anderen Menschen wenden will. Habe ich da nicht auch Recht?
Sehen Sie. Es ist also immer etwas kompliziert sich an den Nächsten zu wenden, ohne lästig zu wirken, obwohl man es doch gar nicht wollte.
Ja, wir leben in einer schwierigen Zeit. Offensichtlich. Aber andererseits waren nicht alle Zeiten vorher auch schwierig für die Menschen, die in ihr leben mussten?
Das stimmt, sagen Sie? Und es liegt an mir, wenn ich mich nicht entscheiden kann?
Ach, womöglich haben Sie da ein Wesen in mir entdeckt, das ich mir gerne abstreite. Ich sage mir wohl entschuldigend, man ist immer hin und her gerissen, dass man manchmal nicht so weiß, wie man sich gleich entscheiden soll. Man zögert, man vertrödelt, man verschiebt, man denkt sich, man sollte noch warten und dergleichen. Wenn Sie mich so sehen, muss ich es wohl hinnehmen.
Aber ich kann auch resolut sein. Wie? Das sei ein anderes Extrem. So wollen Sie das hinstellen? Sie meinen ich falle in Extreme? Wie geschickt Sie mich ausloten wollen, fast besser wie ein guter Spiegel.
Sprechen wir doch auch über die Vorstellung. Hat Ihnen die Aufführung dieses Abends bisher gefallen? Ja, alles in allem kann man doch sagen, eine gelungene neue Inszenierung. Keine Frage, sagen Sie und es läge an mir, wenn es mir gefallen hat? Kann sein.
Man konnte sich doch bestens in die einzelnen Handlungen versetzen? Da stimmen Sie mir zu. Was man nicht so häufig antrifft, heutzutage, in den Zeiten der Massenware Unterhaltung, mit täglichen Auftritten und zuviel Applaus.
Und zu vielen Darbietungen aus dem Mittelmaß. Richtig. Das bestimmt die hohe Nachfrage. Es wird für jeden und alles etwas geboten, natürlich. Das liegt auch daran, dass wir zu allem ja sagen, finde ich. Wir Menschen von heute sagen zu gerne ja und zu selten nein. Wir sollten auch unseren Beitrag leisten zur Qualität und dies betonen, sagen, das war schon zu oft gezeigt worden, das ist zuviel, das geht zu weit, bis hierher und nicht weiter. Es gibt doch in allem eine Grenze, so auch in der Kunst, in der Unterhaltung, in der Politik, wie im ganzen sonstigen Leben überhaupt.
Das können Sie mir bestätigen? Danke.
Wie meinen Sie? Wir sollten uns nicht zu Sklaven unseres Lustgebarens machen lassen, sonst wird es bald langweilig, dass wir vieles vergessen ohne es zu bemerken, irgendwann.
So ist es. Sind wir nicht auch verpflichtet unseren Beitrag zur Kultur zu leisten, damit sie es bleibt, wie wir daraus kultiviert bleiben sollen? Wie es ja auch für unsere soziale Geschichte sein sollte.
Richtig. Man muss die Dinge beschreiben, wie sie nun mal sind, sonst vernachlässigt man zuviel. Wir müssen uns um all das sorgen, was auf der Erde geschieht, was sich auf unserem Globus vollzieht. Ja, das ist allerhand, tagtäglich. Es darf nichts und nicht aufgegeben werden. Ganz meine Meinung. Ein Grollen ist immer irgendwo zu vernehmen. Wir werden ja auch überströmt mit ständigen Meldungen, News open end, dass man sich wundern kann, dass nicht noch mehr passiert. Manchmal erscheint es auch mehr als genug. Andererseits sind wir aber auch nie aufmerksam genug für all das was passiert, legen unser Augenmerk zu oft auf weniger Bedeutendes und lassen Wichtigeres beiseite, an uns vorbeiströmen. Da treffen Sie einen wunden Punkt.
Man muss auch bedenken, dass ein einzelner Mensch nie zuvor täglich soviel an Nachrichten konsumierte, wie heute. Oft, ob er will oder nicht. Wie ausgeliefert. Fast unglaublich, in jedem Vergleich. Da sind wir bei weitem unschlagbar. Das fängt schon früh morgens an und hört erst auf, wenn wir zu Bett gehen. Ich bin auch immerzu erstaunt, wie wir das schaffen und dabei werden wir immer älter, will sagen, haben ein immer höheres Alter zu bewältigen und wollen noch älter werden, dazu. Da treffen Sie den Nerv der Zeit. Es gibt auch zunehmend mehr Menschen auf dem enger werdenden kleinen Planeten Erde, denen ständig weitere hinzukommen. Wird das ewig so weitergehen können?
Man weiß es nicht und beugt aber auch nicht richtig vor, stelle ich fest. Bisher ging es ja gut. Wir Menschen sind erfindungsreich. Wie auch immer? Was die Technologien angeht, stehen wir erst am Anfang, kann man feststellen. Da lässt sich vieles bewegen. Was steht auch dagegen? Ich meine, was könnte verhindern, dass es doch nicht so weiter gehen wird?
Wie? Konrad Lorenz war da nicht so zuversichtlich. Sie sprechen von seinen acht Untergangsszenarien, seinen Prämissen der Gefahren der Menschheit, die ihnen den Garaus machen könnten? Durchaus zu beachten, da ist vieles dran, besonders, was alle aufgezeigten Punkte zusammen anginge, ja. Das ist natürlich ein gutes Gegenargument. Und denken Sie ebenso an die Warnungen des Club of Rome, schon im Jahre 1970! Also schon vor vierzig Jahren wies man auf viele ökonomische Gefahren hin, denen wir heute ausgeliefert sind. Die Prognosen bestätigen sich geradezu. Die Ressourcen werden knapper, der Bedarf höher und höher, schon 2050 gehen viele Ressourcen und Bestände zur Neige, die Energien werden teuerer und auch weniger, und die Bevölkerung nimmt unaufhörlich zu, wie man nicht hochzurechnen braucht.
Stehen wir also schon vor einem Kollaps? Die Frage ist sehr berechtigt. Denn es sieht schon so aus. Und die Menschen wollen immer noch so tun, als betreffe sie das nicht so sehr, legen eine Sorglosigkeit an den Tag, dass es den besorgten Menschen Unruhe bereitet und Schrecken in die Glieder fahren lassen will. Für die sich androhenden Klimakatastrophen ist dagegen keine Eile geboten. Alles hätte Zeit bis in die nächsten Generationen, dass es dann deren Kostenproblem und Sparfaktor sein soll, obwohl man sie mit mehr und mehr Schulden belastet.
Wie, Spaßfaktor? Ja, der war dann mal, für die Vorgeneration aber nur. Der Club of Rome versuchte noch, das in die Ordnung mit zurückbringen zu wollen, was Lorenz prophezeite. Heute kann man für die Reihenfolge des Eintritts der Ereignisse schon Wetten abschließen, sarkastisch gesagt.
Wann der Reigen beginnt, der latent seinen Anfang nimmt, das kann man schon verspüren. Wir sind im Geschehen und werden getrieben. So lässt man sich mit den möglichen Auswirkungen der Klimakatastrophe noch immer Zeit zur Prävention, wie gesagt, schiebt vor sich hin, als hätten dann die Folgegenerationen alle Zeit der Welt ihre Lösungen zu finden. So stehen wir mittlerweile vor der Auswahl von acht und mehr kollapsartigen Bedrohlichkeiten sowie androhenden Untergangsszenarien, welche die Verantwortlichen weiterhin kalt lassen wollen. Wir haben immer noch zu viel Spaß zu bewältigen und zu wenige Konferenzen ein beraumt, die kurzfristige wirksame Lösungen anbieten, verkennen die klimaxartigen Verkettungen, die sich auftun durch die Zerstörungen der Lebensräume bei immer höherem Bevölkerungsaufkommen und dagegen gestellt, weniger Nahrung, unter Bedingungen von Werteverfall, Kulturzerstörungen in immer kürzerem Wettlauf der nötigen Zeit mit Indoktrinierbarkeiten und endlosen Waffenproduktionen. Politische Regelungen gelten für immer weniger, statt mehr Menschen auf unserem kleinen Planeten.
Aha, Sie meinen es ginge noch bis 2050 einigermaßen durch, was die Überbevölkerung angeht? Das wäre die Marge, mit der wir rechnen können, 15 Milliarden Menschen oder mehr. Der Mensch ist ja erfinderisch. Nun ja. Wie könnte ich darin widersprechen?
Aber was steht dem entgegen? Heute versorgen sich etwa achtzig Prozent von den Ressourcen die die Erde bietet, also zumindest fünfeinhalb Milliarden Menschen, obwohl ein Angebot für cirka zwölf Milliarden bestehen würde. Bei, wie Sie sagen, mindestens 15 Milliarden Menschen, sind es dann aber bestimmt etwa zwei Drittel, also zehn Milliarden, die diese Erde für sich benützen könnten, aber, das heißt, bis zu fünf Milliarden, die ausgeschlossen sein werden und eher bestimmt noch mehr. Zu viele Menschen, die darben und aufbegehren werden und klimatisch bedingt näher zusammenrücken wollten.
Also stellt sich eine Frage schon heute: können wir in vierzig Jahren doppelt so viele Menschen überhaupt ernähren?
Nein, denn absehbar wird es für drei bis fünf Milliarden Menschen Armut bedeuten. Von heute aus gesehen. Es wird also irgendwann nach 2050 zu einem Ausnahmezustand kommen müssen. Ob 2060 oder 2070 oder erst 2080, spielt das eine Rolle? Nein. Vorzeichen werden sich ergeben, die die Analysten schon heute erkennen können, wie ich finde, bezieht man alle normativen Kräfte mit ein, die einwirken werden. Die Lebensräume werden fehlen, der Verfall der Werte wird eine große Rolle spielen, Klimawandel, Ressourcenwettlauf genauso wie der sich anzeigende kulturelle Werteverfall mit einer Massenpolitik, die alle möglichen Vernichtungskriege mit Atomwaffen provoziert, ebenso wie biologische und chemische und auch physikalische Menschenvernichter, die sich schon ankündigen.
Sicher, Lorenz hatte das alles richtig gesehen und seine Warnungen verpufften bei uns Betroffenen. Der Club of Rome hatte auch richtig prognostiziert, die Entwicklung der Bevölkerung an den Anfang zu stellen, denn sie ist der erzeugende Dominoeffekt, durch ihre schneller zunehmende Beschleunigung einerseits und andererseits die Folgewirkungen, die sie auslösen wird, beeinflusst und bewirkt. Wie sein zweites Szenario, die Zerstörung der Räume, auch demzufolge bestätigen wird.
Denn durch die zunehmende Masse von Menschen, verdeutlicht alleine schon durch die Megastädte, wird der Raum zum Leben für Menschen, Tiere und Pflanzen immer spärlicher. Für die Menschen, wie auch durch deren exponierende Bedürfnisse, die immer weitere Nahrungsräume beanspruchen.
Daraufhin ergibt sich das dritte Szenario auch schon wie von selbst, denn es wird ein immer rasanterer Wettlauf um Ressourcen und Räume stattfinden, wie ein Wettlauf mit der Zeit, dies alles zu bewältigen, denn vieles wird immer knapper werden, um auf Dauer kaum ausreichende Versorgungen zu gewährleisten.
Wie meinen Sie? Was wird sein, wenn sich bald danach 20 Milliarden Menschen auf der Erde aufhalten und versorgt werden wollen? Eine Frage, die aus heutiger Sicht keine Antwort finden kann, Genau. Ja, dann wird es verdammt eng sein. Und die klimatischen Konditionen werden bis dahin nicht angepasst, geschweige denn besser gestellt sein, bei der Sorglosigkeit, die die Kriegspolitiker an den Tag legen und sich täglich in den Nachrichten breit machen will. Mit dem ewig gleichen Motto: Unterstützung für Betrug und Massenvernichtungen, von Lügen ganz zu schweigen. Man sieht es schon daran, dass die politische Weitsicht bei vielen Programmen nicht mehr über die Legislaturperioden hinausgehen will. Allenfalls die Renten sind da noch ein breiteres Reizthema.
Die meisten stört dies heute gar nicht so besonders. Verbreiten sich doch derlei Ansichten heute schnell durch die Medien. Aber dennoch hat es höhere Relevanz als je zuvor, trotz der vermeintlichen Ahnungslosigkeit all der Nachlässigen, die sich weiter auf den Reflexen ihrer Unschuld ignorant verhalten.
Wenn wir eine Chance haben wollen,
dann müssen wir uns diese auch gönnen,
uns allen. Allen!
Ky Kyde
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